In ihrer inhaltlichen und gestalterischen Neuausrichtung wird die hohe Qualität der breit gefächerten Sammlung in den Fokus gerückt. Herausragende Einzelwerke des Museums stehen in wechselnden Sonderausstellungen im Mittelpunkt und unterstreichen die Bandbreite der eigenen Sammlung, die Werke vom 14. bis zum 21. Jahrhundert umfasst.

Fokus und Vielfalt im offenen Rahmen

Aufgabe war es, den neuen strategischen Ansatz der Staatsgalerie in ein schlüssiges Erscheinungsbild zu übersetzen. Die Idee der Designer: Die Staatsgalerie wird zum offenen Rahmen für die Kunst. Der offene Rahmen steht gleichermaßen für Fokus und Vielfalt, sprich für Sonderausstellungen und die ganze Bandbreite der Sammlung. Er ist eine Klammer für 850 Jahre Kunst und signalisiert zugleich Offenheit und Dialog.

Der Rahmen fungiert als einheitliches Element mit hohem Wiedererkennungswert. Seine Farbe und sein Inhalt können jedoch variieren. So demonstriert er anschaulich die Vielfalt der Kunst und zollt ihr Tribut. In seiner kompaktesten Form bildet der Rahmen das Bildzeichen »S« für »Staatsgalerie«.

Die Große Sonderausstellung zu Giorgio de Chirico ab 18. März 2016 präsentiert sich im neuen Corporate Design. Sie wird flankiert von einer im Mai startenden Imagekampagne, die die Idee des Rahmens sprachlich aufgreift: Das Wortpaar »von bis« bildet die sprachliche Brücke für acht Jahrhunderte Kunst in einem Haus, wie zum Beispiel »von Akt bis Action«.

Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie Stuttgart, kommentiert: »Ein Museum muss sich heute als Marke etablieren. Mit dem neuen Auftritt machen wir unser Haus auch im internationalen Kontext noch deutlicher sichtbar. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem neuen Erscheinungsbild noch mehr Menschen für unsere Sammlung und unsere Arbeit begeistern.«

Knut Maierhofer, Gründer und Managing Partner KMS TEAM, sagt: »Für uns war der Ausgangspunkt die Frage: Wie wird ein Museum zur Marke? Markenführung ist heute für alle gesellschaftlichen Bereiche wichtig, ob Unternehmen oder kulturelle Einrichtung. Wir sind stolz, dass wir unsere Erfahrungen aus anderen Bereichen bei diesem Job einbringen konnten.«

 

Bildnachweis: Giorgio de Chirico, Der große Metaphysiker © VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Pressekontakt

Annette Koch
T +49 (0)89 490 411-368
a.koch@kms-team.com

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Die Münchner Pinakotheken bilden einen der bedeutendsten Museumskomplexe der Welt und haben in den letzten Jahren ihre Besucherzahlen erheblich gesteigert – nicht zuletzt dank einem Erscheinungsbild und einem Kommunikationskonzept, dessen reduzierte Ästhetik zum Sinnbild offener und zugleich anspruchsvoller Museumsarbeit geworden ist.

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Der Internetauftritt der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zeigt die Zusammengehörigkeit ihrer Museen und stellt gleichzeitig deren jeweiligen individuellen Charakter heraus, verbindet Informationstiefe mit Bedienungsfreundlichkeit und ästhetischem Anspruch.

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Villa Stuck

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Ende des 19. Jahrhunderts als »Gesamtkunstwerk« erbaut, ist die Villa Franz von Stucks in München heute ein Museum, das sich durch ein Programm auszeichnet, das Jugendstil mit zeitgenössischer Kunst kombiniert. Programmkonzept und Kommunikation greifen diese Konstellation auf und übersetzen den fortschrittlichen Geist von Stucks in die Jetztzeit.

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2013 jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag des Münchner Künstlerfürsten und Namensgeber des Museums Villa Stuck, Franz von Stuck (1863 – 1928). Aus diesem Anlass wurde ein internationales Jubiläumsprogramm konzipiert, um die Rolle von Stucks als wegweisenden Künstler hervorzuheben.

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Das Kunstareal München, gelegen im Münchner Stadbezirk Maxvorstadt, zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Dichte an Museen, Hochschulen und Kulturinstituionen aus, die einen »erlebbaren geistigen Raum bilden, der von der Antike bis in die Gegenwart reicht« – ein Forum europäischer Kultur.

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