Bernhard Purin, Direktor des Jüdischen Museums erläutert: »Wir wollten einen Auftritt, durch den sich unser Museum im digitalen Raum als lebendiger Ort mit unterschiedlichen Inhalten und zielgruppenspezifischen Angeboten präsentiert. Jetzt haben wir eine moderne Seite, die unser Team langfristig bespielen kann und die immer wieder Neues bietet.«

Das Jüdische Museum hat sich seit seiner Eröffnung 2007 als Ort der Begegnung etabliert. Die neue Website setzt auf explorative Inspiration und präzise Information. Das Headline-Konzept »Was gibt’s… zu sehen?«, »Was gibt’s… zu erleben?«, »Was gibt’s… Neues?« spricht direkt an und lädt zu einem Besuch ins Museum ein.

     

Pressekontakt

Annette Koch
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»Was gibt’s zu sehen?«

Das Jüdische Museum München bekommt eine neue Website

13.12.2016 | In einem Pitch haben wir die Konzeption der neuen Website des Jüdischen Museums München gewonnen. Wesentliches Kriterium ist der Gedanke, dass das Museum nicht nur ein Ort des Sammelns, Bewahrens und Vermittelns, sondern auch ein kultureller Treffpunkt ist. Das Museum wird in den digitalen Raum erweitert, denn das Konzept setzt explorative Inspiration gleichwertig neben präzise Information.

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